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Fußpflege

                                 *medizinische

                                          Fußpflege

Pediküre | Fußpflege
Onychogryphose

 

Schöne Füße in der Sommerzeit ist wieder ein "muss" für jede Frau und auch als ihr Aushängeschild bekannt.

Aber die eine oder andere Frau wünscht sich, dasselbe für ihren Partner. Doch diese beachten dies gerne nicht.

 

Wird einem im späteren Verlauf des Lebens erstmal klar, dass wir nur zwei Füße haben und diese uns durch das ganze Leben getragen haben und uns noch weiter tragen müssen, müssen wir erkennen, wie wenig wir für unsere Füße doch eigentlich tun. 

Spätestens aber jedoch, wenn die Schrunden erstmal beginnen zu schmerzen.

 

Die *medizinische Fußpflege beinhaltet, ein reinigendes Fußbad, 

Analyse der Haut und des Fußes auf Deformationen, Krankheiten

und Verletzungen.

Das schonende entfernen der Hornhaut und Hühneraugen (Clavus),

kürzen und feilen der Nägel, entfernen der überschüssigen

Nagelhaut, ggf. Reinigung der Nagelplatte,

auf Wunsch Lackieren und eine abgestimmte Pflege mit

beruhigendem Nagelöl für die Nagelhaut

oder eine
Prophylaktische Anti-Mykotisches Lösungsmittel zur Stärkung und
Schutzes des Naturnagels vor Nagelpilz und anderen Krankheiten

und auf Ihre Füße abgestimmte Creme.

 

Sie werden sehen, Ihre Füße werden es Ihnen bereits nach der 

ersten Fußpflege danken und wie auf Wolken schweben

und Sie weiterhin Bestens durch's Leben tragen können.

 

Geeignet ist die medizinische* Fußpflege für jedes Alter.

Gerne berate ich Sie, während der Behandlung, über eine 

individuelle Pflege Ihrer Füße für Zuhause.

 

Füße gehören regelmäßig gepflegt, ich empfehle Ihnen daher,

nach jeder Fußpflege direkt einen oder mehrere Folgetermine in einem

Zeitraum von 4-6 Wochen (bei Diabetiker 4 Wochen) auszumachen,

um Schmerzen oder gesundheitliche Probleme vorzubeugen.

Zweimal im Jahr zur Fußpflege zu gehen ist gesundheitlich eine wahre

Katastrophe. Ihre Nägel werden zu lang, es baut sich zu viel Druck

darauf aus, es kann zu splittern oder blutiges einreißen führen.

In schlimmen Fällen führt es zu

Holznägel (pathologisch Veränderte Nägel) oder schlimmer zu

Onychogrypose (s. Bild) kommen.

Diese sind unwiderruflich geschädigte Nägel. 

Es kann auch zu sehr schmerzhaften Hühneraugen kommen, nicht nur

im Fußsohlenbereich, sondern auch im Nagelfalzbereich,

im Bereich der Zehenkuppen oder unter dem Nagel.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch bei Problemen mit einwachsenden Nägel (Unguis incarnatus) kann ich Ihnen meine Hilfe anbieten. Oftmals sind es falsch geschnittene Nägel die dieses Problem verursachen, mit einem viel zu schnellen Gang zum Arzt, welcher so gut wie immer eine Keilexzision vorschlägt,

da die meisten es auch nicht besser wissen.

Keilexzision: Ein Teil des Nagels wird unter Betäubung mitsamt Wurzel abgetrennt und herausgenommen.

Die alternativen sich heutzutage so groß. Richtiges Schneiden der Nägel hilft in den meisten Fällen schon. Bei Rollnägel hilft eine Gel- oder Drahtspange. 

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*Bitte beachten Sie, dass ich keine ausgebildete Podologin bin.

Aufgrund von Mangel an Podologen und Patientenplätze, können Sie auch bei mir mit Rezept kommen. Voraussetzung dafür ist, dass Ihre Krankenkasse diesem zustimmt. 

Sie zahlen dann im Voraus, wenn das Rezept voll ist, geben Sie dieses mit den Quittungen bei Ihrer Krankenkasse ab und Sie bekommen, bis auf einen geringen Eigenanteil und Rezeptgebühr, das Geld erstattet.

Orthopädische Schuheinlagen

Orthopädische Schuheinlagen können z.b. bei einem Hohlfuß entlastend sein. Sie sind eine passive Hilfe bei Fehlstellungen, um Schmerzen zu reduzieren oder manchmal auch Verschlimmerungen entgegen zu wirken.

Man sollte jedoch immer folgendes Bedenken:

Einlagen helfen nur für den Moment. Auf lange Sicht helfen sie nicht. Sie trainieren weder aktiv die Muskeln noch dehnen sie die Sehnen. Es ist rein Passiv.

Die Fußgymnastik ist trotz Einlagen unumgänglich!

Grundsätzlich gilt aber, dass die orthopädischen Schuheinagen auch wirklich passen sollten.

Dazu sollte man folgendes beachten:

- die richtige Schuhgröße

- die richtige Passform (Breite, Länge, Zehenfreiheit)

- neue Schuhe in 2 Nummern größer kaufen, bevor man sich die Einlagen machen lässt

Dazu sollte auch beachtet werden, dass

Entlastungszonen in den Einlagen an der richtigen Stelle sitzen!

Dies unbedingt selbst kontrollieren oder bei der Fußpflege kontrollieren lassen und ggf. direkt Reklamieren!

 

Beispielfall in den Fotos:

Die Patientin ließ sich Einlagen auf Rezept machen, da sie immer mit verhornter Druckstelle am Grundgelenk des 5. Zehs und leichten Schmerzen zu tun hat.

Nach Erhalt der Einlagen verstärkten sich die Schmerzen und sichtlich auch vermehrt Hornhaut vorhanden.

Nach einfacher Sichtkontrolle stellte sich schnell heraus, dass die Entlastungszone zu weit nach oben platziert wurde und die Patientin auf der Übergangskante vom "hartem" Material zum "weichen" Material lief.

Dazu kommt auch, dass sie zu schmale Schuhe trägt.

Schuheinlagen
Schuheinlage
orthopädische schuheinlage
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